Im Porträt: Verein für Internationale Jugendarbeit Frankfurt am Main e. V.

Der Verein für Internationale Jugendarbeit Frankfurt am Main e. V. unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg in die schulische und berufliche Selbst­­stän­digkeit. Ziel der Arbeit ist es, Orientierung zu geben und individuelle Entwicklung zu fördern – unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht. Der Verein arbeitet gemeinnützig und verbindet pädagogische Angebote mit ehren­amt­lichem Engagement.

Begleitung von Jugendlichen in Übergangsphasen

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Jugendlichen in Über­gangsphasen, insbesondere beim Wechsel von der Schule in Ausbildung oder Beruf. Dabei geht es weniger um kurzfristige Hilfestellungen als um kontinuierliche Unterstützung, realistische Perspektiven und verlässliche Ansprechpartner. Gerade für junge Menschen, die zu Hause wenig Rückhalt haben oder sich im deutschen Bildungssystem nur schwer zurechtfinden, kann diese Begleitung entscheidend sein.

Schulprojekt JUSTAment

Ein konkretes Beispiel für diese Arbeit ist das Schulprojekt JUSTAment. Hier werden Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen in der Phase der Berufsorientierung von sogenannten SeniorPartnern begleitet.
Die ehrenamtlich engagierten SeniorPartner unterstützen die Jugendlichen dabei, eigene Ziele zu formulieren, sich beruflich zu orientieren und nächste Schritte zu planen und unterstützen die Schüler z.B. bei der Suche nach Praktika und während der Bewerbungsverfahren oder bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Im Mittelpunkt stehen dabei Selbstvertrauen, Eigenverantwortung und eine realistische Einschätzung der nächsten Entwicklungsschritte.

Auch jenseits der inhaltlichen Arbeit stellen sich für Vereine organisatorische und technische Fragestellungen.

Wir freuen uns, dass wir den Verein in diesem Zusammenhang im Rahmen eines kleinen pro‑bono‑Projekts bei einzelnen technischen Immobilienfragestellungen unterstützen konnten.
Danke auch an Birgit Lenzen, Vorständin für Fundraising, für den konstruktiven Austausch und das Anknüpfen an frühere berufliche Berührungspunkte.